Ii. Schlüsselpunkte von Bearbeitungsprozessen
1. Schneidvorgänge (Drehen, Mahlen, Bohrungen)
Drehung:
Werkzeugwinkel: Haupt -Rechenwinkel 45 ° –75 °, sekundärer Rechenwinkel 15 ° –20 °, um die Radialkräfte zu reduzieren.
Vorschubgeschwindigkeit: 0,1–0,2 mm/r, Schnitttiefe 0,5–2 mm (Einstellen nach Blechdicke).
Mahlen:
Verwenden Sie vorzugsweise Spiralendmühlen, um die radialen Schnittkräfte zu reduzieren und die Schicht zu verhindern.
Verwenden Sie das Aufstiegsfräsen, um den Schnittwiderstand und die Oberflächenrauheit zu verringern (herkömmliches Mahlen kann zu einem Kantenhaufen führen).
Bohrungen:
Wählen Sie Schrittbohrungen oder Dreipunktbohrer mit einem oberen Winkel von 118 ° –135 ° aus, um die Einstiegsgrüns zu reduzieren.
Führen Sie beim Bohren „mehrere Rücknahmen zur Entfernung von Chips“ durch, um die Akkumulation und Wärmeerzeugung zu verhindern (insbesondere für Löcher mit Durchmessern> 10 mm).
Für tiefe Löcher (Lochtiefe> 3 -mal des Durchmessers) wird empfohlen, das „Peck -Bohr“ -Methode in Verbindung mit dem Kühlmittel zur Entfernung von Chips zu verwenden.
2. Schleifen und Polieren
Schleifen:
Verwenden Sie Aluminiumoxid- oder Silizium -Carbid -Schleifräder (Körnigkeitsgröße 80#–120#), wobei die Schleifrad -lineare Geschwindigkeit von 15–20 m/s gesteuert wird.
Verwenden Sie nasses Schleifen oder Luftkühlung, um zu verhindern, dass Oberflächenverbrennung durch Schleifenhitze verursacht wird.
Polieren:
Verwenden Sie 120# –240# Sandpapier zum groben Polieren und 800# –1200# Sandpapier zum Feinpolieren in Verbindung mit wasserlöslichen Poliermitteln.
Für transparente Teile kann ein Stoffrad mit Ceriumoxidpolierpaste als letzter Schritt zum Spiegelpolieren verwendet werden.
3. Wärmebehandlung und Nachbearbeitung
Glühen:
Wenn nach der Verarbeitung Stressabbau erforderlich ist, für 2–4 Stunden bei 160–180 ° C für 2–4 Stunden (kühl im Ofen), um das Risiko eines Risses während des langfristigen Gebrauchs zu verringern.
Oberflächenreinigung:
Vermeiden Sie es, Keton- oder chlorierte Kohlenwasserstofflösungsmittel (wie Aceton oder Chloroform) zur Reinigung zu verwenden. Wischen Sie stattdessen mit Ethanol oder entionisiertem Wasser ab, um eine chemische Korrosion zu verhindern.
III. Gemeinsame Mängel und Lösungen
| Defekttyp | Mögliche Ursachen | Lösungen |
| Kantenausbruch | Übermäßige Futterrate, stumpfe Werkzeuge, übermäßige Klemmkraft | Reduzieren Sie die Futterrate, schärfen Sie die Werkzeuge, verwenden Sie elastische Klemmvorrichtungen |
| Oberflächenrauheit/Burrs | Werkzeug Adhäsion, übermäßige Schnittwärme | Ersetzen Sie durch scharfe Werkzeuge, verbessern Sie die Kühlung, reduzieren Sie die Schnitttiefe |
| Dimensionabweichung | Wärmedeformation, Klemmspannung | Dimensionstoleranz ermöglichen, während der Bearbeitung die konstante Temperatur aufrechterhalten, die Klemmmethode optimieren |
| Interne Risse | Uner veröffentlichter interner Stress, ungleichmäßige Kühlung | Vor dem Bearbeitung das Material (80–100 ° C) vorheizen und eine gleichmäßige Kühlung sorgen |
| Unzureichende Lochgenauigkeit | Bohrerbitbekleidung, ungleichmäßige Futterrate | Ersetzen Sie regelmäßig Bohrbits und verwenden Sie ein stabiles Futtersystem |
4. Vorsichtsmaßnahmen für Sicherheits- und Umweltschutz
1. Staubschutz: Der während der PPSU -Verarbeitung erzeugte Staub kann den Atemweg reizen. Es müssen Staubförderausrüstung bereitgestellt und Staubmasken getragen werden.
2. Abfallentsorgung: Schrottmaterial ist thermoplastisch und kann recycelt werden (Vermeiden Sie Kontamination). Offenes Verbrennen ist verboten (kann kleine Mengen Schwefeldioxid und andere Gase erzeugen).
3. statische Kontrolle: PPSU ist anfällig für statische Elektrizität. Die Bearbeitungsgeräte müssen geerdet sein, um Staubansammlungen und mögliche Sicherheitsrisiken zu verhindern.
Zusammenfassung
Der Kern der PPSU -Blattbearbeitung lautet: Steuerung der Temperatur, Reduzierung der Spannung und Optimierung von Werkzeugen und Prozessen. Durch die Auswahl von Schneidparametern, Kühlmethoden und Klemmtechniken können die Verarbeitungsqualität und Effizienz effektiv verbessert werden. Für hochpräzise oder komplexe strukturelle Komponenten wird empfohlen, zunächst die Verarbeitung von Klein-Batch-Studien durchzuführen, Prozessparameter zu überprüfen und dann mit der Massenproduktion fortzufahren.